Das Projekt

Bauliche und betriebliche Erneuerung
Als Begegnungszentrum bildet das Allmendhaus das soziale Herz für das Hirzbrunnenquartier und seine 9500 Bewohnerinnen und Bewohner. Das Allmendhaus blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück – und wird nun baulich und betrieblich für die Zukunft gerüstet. Nach dem positiven Entscheid der Synode der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (die RKK ist Eigentümerin der Liegenschaft) wird Anfang 2021 mit der Sanierung des Allmendhauses begonnen. Die Sanierung beinhaltet Instandstellungsarbeiten, energetische Verbesserungen, eine Aufwertung der Betriebsinfrastruktur und eine zeitgemässe, frische Ambiance. Die Wiedereröffnung des Allmendhauses unter neuer Trägerschaft ist für das erste Halbjahr 2022 geplant.

Vielfältige Nutzer im Allmendhaus
Zu den Nutzern des Allmendhauses zählen Initiativgruppen, Quartierorganisationen und Veranstalter von Einzelanlässen, aber auch fest eingemietete Institutionen wie die Pfarrei St. Clara, die reformierte Kirchgemeinde Kleinbasel, die Kroatische Mission und der Verein Gemeindezentrum St. Markus. Für die Räumlichkeiten im ersten Stock des Allmendhauses besteht eine Absichtserklärung mit familea. Die Basler Institution beabsichtigt, im Allmendhaus eine Kindertagesstätte zu betreiben.

Angebote für Jung und Alt
Mittagstisch und Suppentag, Kinder- und Seniorennachmittage, Allmendfest und Samstagsmarkt, Generalversammlungen und private Feiern, Kinderkirche und Kinderbetreuung, Theateraufführungen und Kulturabende, Redaktionssitzungen und Vereinsanlässe: Im Allmendhaus finden künftig vielfältige soziale, kulturelle und kirchliche (darunter viele ökumenische) Aktivitäten Platz.