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Das Projekt

Bauliche und betriebliche Erneuerung
Als Begegnungszentrum bildet das Allmendhaus das soziale Herz für das Hirzbrunnenquartier und seine 9500 Bewohnerinnen und Bewohner. Das Allmendhaus blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück – und wird nun baulich und betrieblich für die Zukunft gerüstet. Nach dem positiven Entscheid der Synode der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (die RKK ist Eigentümerin der Liegenschaft) ist die Sanierung des Gebäudes in vollem Gang. Die Sanierung beinhaltet Instandstellungsarbeiten, energetische Verbesserungen, eine Aufwertung der Betriebsinfrastruktur und eine zeitgemässe, frische Ambiance.

Leider ist das Bauen in der aktuellen Zeit mit viel Geduld und Flexibilität verbunden, und alles dauert länger als gedacht. Die Wiedereröffnung unter neuer Trägerschaft ist auf Winter 2022/23 geplant.
 


Vielfältige Nutzer im Allmendhaus
Zu den Nutzern des Allmendhauses zählen Initiativgruppen, Quartierorganisationen und Veranstalter von Einzelanlässen, aber auch fest eingemietete Institutionen wie die Pfarrei St. Clara, die reformierte Kirchgemeinde Kleinbasel, die Kroatische Mission und der Verein Gemeindezentrum St. Markus. Für die Räumlichkeiten im ersten Stock konnten wir die familea verpflichten. Die Basler Institution wird im Allmendhaus eine Kindertagesstätte betreiben.

 


Angebote für Jung und Alt
Mittagstisch und Suppentag, Kinder- und Seniorennachmittage, Allmendfest und Samstagsmarkt, Generalversammlungen und private Feiern, Kinderkirche und Kinderbetreuung, Theateraufführungen und Kulturabende, Redaktionssitzungen und Vereinsanlässe: Im Allmendhaus finden künftig vielfältige soziale, kulturelle und kirchliche (darunter viele ökumenische) Aktivitäten Platz.


 

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